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Wir möchten Ihnen/Euch unsere Bildungseinrichtung in der Nähe von Poznan und unser Konzept vorstellen und natürlich zu einem Aufenthalt einladen.
Die Einzigartigkeit des Projektes zeigt sich darin, dass es von Anfang an auf einer gemeinsamen Planung von polnischen und deutschen Jugendlichen basiert, dass die Bildungsstätte in deutsch-polnischer Trägerschaft geführt wird und das Team vor Ort ”deutsch-polnisch” ist, dass die Kommune am Projekt beteiligt und somit die regionale Einbindung gegeben ist und dass im Vorfeld gemeinsame Seminare, Treffen und Begegnungen stattfanden und jeder einzelne Schritt gemeinsam entschieden und ausgeführt wurde.
Wir freuen uns jetzt schon auf rege Besuche und Zusammenarbeit.
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Hinweis auf neue Email-Adresse für Hausbuchungen
Die polnische Webseite des Hauses ist derzeit nicht zu erreichen. Damit keine Emails verloren gehen, hier die neue Email:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Für Anfragen und Buchung bitte an diese Adresse wenden.
Vielen Dank!
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Jugendbildungsstätte sucht neue Geschäftsführung
Mitgliederversammlung diskutiert am 05. Mai 2012 in Magdeburg auch über die Zukunft der Internationalen Jugendbildungsstätte in Mikuszewo
Das offizielle Programm der diesjährigen Vereinssitzung war zügig abgearbeitet: Der Vorstand berichtete über die Arbeit im Jahr 2011, eine rechtlich notwendig gewordene Satzungsänderung wurde bestätigt.
Intensiv wurde im Anschluss die Situation in Mikuszewo diskutiert.
Zum Jahresende 2012 verließen langjährige Mitstreiter die Internationale Jugendbildungsstätte. Diese Lücke muss gemeinsam mit den polnischen Partnern wieder geschlossen werden.
Der sehr harte Wintereinbruch ging nicht spurlos an dem alten Gemäuer des Schlosses vorüber. Einige Reparaturen sind zu machen, bevor der Seminarbetrieb wieder beginnen kann.
Und so fahren die Vertreter unseres Vereins mit einer ganzen Reihe von gemeinsam beschlossenen Vorschlägen im Juni zur Sitzung des Aufsichtsrats bzw. der Gesellschafterversammlung der Internationalen Jugendbegegnungsstätte nach Mikuszewo.
Bereits jetzt ist sichergestellt, dass Anfragen von deutschen Gruppen über den Kontakt unseres Vereins bearbeitet werden können.
Natürlich können wir auch jede Hilfe gebrauchen. Insbesondere gilt unser Spendenaufruf an Mitglieder und Freunde der deutsch-polnischen Jugendarbeit: Die Situation ist derzeit nicht leicht, aber jeder Euro hilft uns, die Bildungsstätte zu sichern. Interessenten, die uns direkt vor Ort in Polen unterstützen wollen und können bitten wir, sich schnell bei uns zu melden.
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15 Jahre "Jubi" Mikuszewo
Am 3. Januar 1997 wurde der Vertrag zwischen der Gemeinde Mikuszewo, dem polnischen und deutschen Partnerverein unterzeichnet.
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Polen wird als Arbeitsort immer attraktiver
Laut eines Artikels in Spiegel-Online hat die Attraktivität Polens für deutsche Arbeitnehmer als Arbeitsort zugenommen und soll schon zu einem der beliebtesten Auswanderungsländer, hinter der Schweiz, den USA und vor Österreich, zählen.
Eindrucksvoll werden in dem Bericht die Erfahrungen mit den Kollegen und Kolleginnen geschildert und sogar von vielen Parallelen zur deutschen Arbeitswelt gesprochen.
Hier der Artikel Spiegel 11.01.12 Stefan Kesselhut
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Gemeinsames Treffen in Mikuszewo
Es ist eine schöne Tradition geworden, dass der Förderverein einmal im Jahr zu einem Werkstatt-Wochenende nach Mikuszewo einlädt. Dabei stehen die Diskussion um Projektideen und programmatische Ausgestaltung der Veranstaltungen, eine Arbeitsplanung für die nächsten Monate und der Bericht des Teams vor Ort ebenso im Mittelpunkt wie ein anregender Abend mit Musik und netten Gesprächen. In diesem Jahr wird es auch um die Strategie zur personellen Absicherung der Arbeit in der Begegnungsstätte und eine kluge Finanzplanung gehen.
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| Nach vielen Jahren gemeinsamer Arbeit verlassen Falko und Magda die Bildungsstätte. Die Vertreter des deutschen Vereins bedankten sich für die langjährige Arbeit. Die inhaltliche und personelle Ausrichtung des Hauses war auch Thema bei Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung. Gemeinsam mit den polnischen Partnern werden wir hier akzeptable Lösung finden. |
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Im anschließenden Workshop, an dem eine große Anzahl junger Unterstützer des Hauses teilnahmen, wurde über die strategischen und inhaltlichen Schwerpunkte im Jahr 2012 beraten.
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Am Abend dann das bereits traditionelle Konzert mit jungen Musikerinnen aus Halle (Saale) mit klassischen eigenen, aber auch modernen Stücken, u.a. Songs von den Beatles, die zu großen Beifallsstürmen führten.
Selbstverständlich kamen wieder zahlreich Menschen aus Mikuszewo und Umgebung. In lockerer Athmosphäre saß man noch bei Wein und Bier bis in die späten Stunden zusammen.
Unsere treuen Vereinsmitglieder und Unterstützer bitten wir noch einmal zu prüfen, ob der Mitgliedsbeitrag bzw. eine mögliche Spende für dieses Jahr bereits bezahlt wurde. Wir freuen uns über - und brauchen auch - jeden Euro Beitrag und jede Spende für das Haus.
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20 Jahre Deutsch-Polnisches Jugendwerk
Wir feiern gerne mit und freuen uns ganz besonders, dass auch die Jugendbegegnungsstätte in Mikuszewo zu einem kleinen Teil zum großen Erfolg beitragen durfte.
Ganz besonders freut uns dabei, dass wir für die Auszeichnung "Guter Nachbar" vorgeschlagen wurden.
Immerhin 700 Vorschläge sind beim Jugendwerk eingegangen und das zeigt, wie wichtig die deutsch-polnische Jugendarbeit und der Austausch zwischen den Staaten geworden ist.
Wir bedanken uns für die Nominierung und sind gespannt...!
Und hier geht es auf die Jubiläumsseite
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Jahreshauptversammlung Förderverein
Unsere diesjährige Jahreshauptversammlung fand am 21.Mai 2011 in Halle statt. Das Qualifizierungsförderwerk Chemie GmbH (QFC) stellte uns seine Räume zur Verfügung. Somit konnten in ruhiger und entspannter Atmosphäre neue Pläne für das Jahr geschmiedet werden.
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Fan-Seite auf Facebook
Seit kurzer Zeit gibt es eine offizielle facebook-Seite des Hauses.
Einfach auf das Logo rechts klicken und reinschauen...
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Strategie-Workshop
Zahlreiche Vereinsmitglieder und befreundete Vertreter von Einrichtungen aus Deutschland trafen sich mit dem Team des Hauses sowie Gemeindevertretern aus Mikuszewo im Haus. Ein gemeinsamer Strategie-Workshop sollte Ziele und Ausrichtung des Hauses in seiner Bildungsarbeit, der Erweiterung und Renovierung sowie der Zusammenarbeit untereinander formulieren. In einer guten Arbeitsathmosphäre sind eine Reihe von Verabredungen getroffen worden, die nun auf ihre Umsetzung warten. Wir freuen uns schon auf das Jahr 2011.
Auf diesem Wege sollte nochmals der Dank ausgesprochen werden für die Arbeit der Menschen im und am Haus, ob hauptamtlich oder freiwillig tätig. Ohne das große Engagement, der Kreativität und der Begeisterung für die Einrichtung wäre sonst die Arbeit vor Ort in diesem Jahr nicht zu bewältigen gewesen.
Genau das macht aber auch den Flair der Bildungsstätte aus!
Wie auch im vergangenen Jahr - und nun schon Tradition - bildete der festliche Abend mit zwei jungen Violinistinnen aus Halle den Abschluss. Die Anwesenheit vieler Bürger des Dorfes und der Umgebung zeigte, dass auch für sie das Haus einen Stellenwert besitzt und sie gerne vorbeikommen. Im Anschluss stand man noch lange zusammen bei einem Glas Wein zum kleinen Plausch.
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Graj bez granic! Spiel ohne Grenzen
Unter dem Titel »Grenzenlos« fand vom 17.–21.08.2010 in der Spielkartenfabrik im Speicher am Katharinenberg in Stralsund der zweite Teil einer deutsch-polnischen Kinder- und Jugend-begegnung statt. 25 Teilnehmer aus Deutschland und Polen fanden erneut zueinander, nachdem beim ersten Treffen im April diesen Jahres in Mikuszewo bereits zahlreiche Ideen für ein Kartenspiel zum Thema »Glück« entwickelt wurden. Nun ging es an die Produktion des Spieles in der Museumswerkstatt.
An drei schweißtreibenden Vormittagen hieß es für die Kinder und Jugendlichen, Motive in Linol zu schneiden, Kartenbögen zu drucken, Spielregeln aufzustellen, Verpackungen zu basteln, Karten zu stanzen und natürlich zu spielen.
Das Projekt wurde unterstützt vom Deutsch-Polnischen Jugendwerk und organisiert vom Förderverein Jugendkunst e.V. in Kooperation mit Międzynarodowy Dom Spotkań Młodzieży Mikuszewo.
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Falko Reichardt ist neuer Geschäftsführer in Mikuszewo
Am 19. Juni 2010 fanden in Mikuszewo planmäßige Sitzungen des Aufsichtsrats und der Gesellschafterversammlung der Internationalen Jugendbegegungsstätte statt. Im Mittelpunkt der Beratungen standen die Berufung eines neuen Geschäftsführers und eine Debatte zur zukünftigen strategischen Ausrichtung des Hauses.
Mit großem Respekt und Anerkennung für die geleistete Arbeit bedankten sich die Teilnehmer der Sitzungen bei Magda Sambor für die Führung des Hauses in den vergangenen 3 Jahren. Sie hatte erklärt, dass sie sich zukünftig wieder stärker der pädagogischen Arbeit im Haus zuwenden wolle. Durch ihren persönlichen Einsatz konnte sich das Haus weiter profilieren und zu einem zuverlässigen Partner für internationale Schüler- und Jugendaustausche entwickeln. Zu ihrem Nachfolger wurde Falko Reichardt bestellt. Er ist bereits seit mehreren Jahren in und für Mikuszewo aktiv – kann also als Kenner des Hauses gelten. Sowohl die Gemeinde als auch der deutsche und der polnische Förderverein unterstützten seine Berufung.
Für November wurde ein Strategietreffen aller Unterstützer des Hauses in Mikuszewo vereinbart. Dabei sollen auch Vertreter aus Polen und Deutschland die Möglichkeit haben, ihre Arbeits- und Themengrundsätze für zeitgemäße deutsch-polnische bzw. internationale Jugendarbeit vorzustellen.
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Schon was von „Europeers" gehört?
Klingt niederländisch, belgisch, englisch oder doch... irgendwie europäisch.
Auf jeden Fall geht es um Jugendliche, die sich mit Europa, Praktikas, Studium und eigene Erfahrung sammeln in/mit einer anderen Sprache und Kultur beschäftigen.
Carolina Sachs war 15 Monate in Mikuszewo und kann einiges über ihre Erlebnisse erzählen. Schaut mal rein..
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Projektwochenende und Kooperationen
Im Rahmen eines deutsch-polnischen Projektwochenendes wurden am 13.September 2009 in der Jugendbildungsstätte Mikuszewo zukünftige Kooperationsmöglichkeiten besprochen. Vertreter der Gemeinde Miloslaw und polnischer Partnerorganisationen sowie dem Qualifizierungsförderwerk Chemie (QFC) unterstrichen ihr Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit.
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Benefizkonzert - Klassik im Haus
Höhepunkt des Wochenendes war ein Benefizkonzert zu Gunsten der Begegnungsstätte. Musikstudenten aus Dresden, Leipzig und Berlin begeisterten mit Werken von Mozart, Brahms und Schostakowitsch.
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Qualifikationen für Teamer und Teamerinnen
Wie im vergangenen Jahr gibt es wieder eine Fortbildungsveran-staltung für TeamerInnen in der deutsch-polnischen Jugendarbeit.
Einen Bericht von der Fortbildung und die neuen Termine findet ihr unter Seminarangebote im Hauptmenu
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Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit
Im Jahresbericht 2008 der Stiftung unter dem Stichwort "Was machen unsere Partner der 90er Jahre?" wird über die Internationale Jugendbildungsstätte Mikuszewo berichtet.
ruckblick08
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Galeria Tolerancji - Toleranz Galerie
ist eine Initiative unterschiedlicher Akteure im Bereich Antidiskriminierung und Geschlechtergerechtigkeit. Auf der Homepage sind alle aktuellen Schulungen und Kurse verzeichnet - es lohnt sich, immer mal wieder dort zu schauen: Galeria Tolerancji
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"Schwierige Partner - aber nur politisch"
Unter diesem Titel schreibt Carolin Jenkner über eine Umfrage, die das Verhältnis der Deutschen und Polen zur Europäischen Union betrachtet.
85 % der Polen sind für die EU-Mitgliedschaft! Im Gegensatz dazu hätten die Deutschen Vorbehalte gegenüber Polens EU-Mitgliedschaft.
Dies tut aber keinen Abbruch, dass sich jährlich 160.000 polnische und deutsche Jugendliche in Austauschveran- staltungen meistens sehr gut verstehen und sich füreinander interessieren...
Auf kultureller Ebene findet ein reger Austausch beider Nationen statt - ganz unkompliziert.
Spiegel, 09.07.07
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"Am Ende kommen Touristen"
"Eine normale Liebesgeschichte an einem Ort, an dem nichts normal ist", so die Kölnische Rundschau über den Spielfilm, der auf den Festspielen in Cannes hohe Anerkennung erfahren hat.
Ein deutscher Zivildienstleistender in der Begegnungsstätte in Auschwitz/Oswiecim, der konfrontiert ist mit der Geschichte und dem realen Leben an diesem Ort.
In welche Fettnäpfchen man in Sachen Gedenkstätten-Tourismus treten kann, wird auf wunderbare Weise dargestellt. Ein Film, den man sehen muss!
www.amendekommentouristen.de
Zum Film gibt es ein Begleitheft von der Bundeszentrale für politische Bildung.
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